Willkommen an der IGS Gerhard Ertl
Wir sind...
eine Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe im rheinhessischen Sprendlingen und verkehrstechnisch sehr gut erreichbar.
Unsere Bildungsziele sind Kenntnisse und Fertigkeiten, die eine solide Grundlage für die weitere Ausbildung unserer Absolventinnen und Absolventen in Beruf und Studium sowie für ihre persönliche Lebensgestaltung in Familie und Gesellschaft bieten.
Aktuelles aus dem Schulleben

Die Ski-Exkursion des Wahlpflichtfaches Sport und Gesundheit für die Jahrgänge 7 und 8 führte in diesem Winter nach Mallnitz, Österreich. Mit dabei waren 46 Schülerinnen und Schüler, vier Lehrkräfte (Frau Otto, Herr Brandenburg, Herr Fougeron und Herr Selig) sowie Skilehrerin Larissa. Komfortabel kamen die Wintersportler in 2er- bis 5er-Zimmern in der Hotel-Pension „Bellevue“ unter. Vor allem die Tatsache, dass jedes Zimmer ein eigenes Bad hatte, wurde als echtes Plus hervorgehoben. Ein weiterer Vorteil laut Rückmeldungen der Teilnehmenden: „Die Lage war auch sehr praktisch, weil man nur wenige Meter zum Bus laufen musste und dann mit dem Bus direkt vor die Piste gefahren werden konnte Das Skigebiet lag nur sieben Minuten mit dem Skibus entfernt – eine super Lage für täglich frische Pistenkilometer. Und die Skinovizen stellten sich beim Lernen der neuen Sportart sehr gut an. Bereits am zweiten Tag konnten alle Teilnehmenden den Schlepplift sicher nutzen; „und am Ende sind sogar einige schwarze Piste gefahren“, wie stolz berichtet wurde. Auch wenn nicht alle Schülerinnen und Schüler dieses Stadium erreichten, zeigten sich die Skiausbilder am Ende der Woche hochzufrieden mit dem Lernfortschritt. Ein besonderes Highlight war der Abstecher auf den Mölltaler Gletscher am vierten Tag über 2000 Meter, der einen fantastischen Panoramablick auf die Berge bot, wie eine Schülerin berichtete. Bei Kaiserwetter genossen alle das weite Alpenpanorama und strahlende Gesichter. Aber auch das Freizeitprogramm abseits der Piste konnte sich sehen lassen: Die Abende waren dem Miteinander gewidmet: gemeinsames Programm mit Pistenengeln, Brettspielen, Vorführungen und Lehrer Schüler Duellen. „Mein Highlight war, das wir am vorletzten Abend einen Discoabend gemacht haben und alle Spaß hatten und getanzt haben“, schildert eine Schülerin und eine andere Teilnehmerin: „Der Diskoabend am letzten Tag war auch eines meiner Highlights, da man all die Probleme vergessen konnte und einfach zusammen Spaß hatte“. Solche Aktionen stärkten nicht nur die Gemeinschaft, sondern förderten auch Teamgeist und Selbstvertrauen: „Die Fahrt war insgesamt sehr gut und hilfreich, da man neue Kontakte knüpfen konnte und man sein Skikönnen verbessern konnte.“, resümierte ein weiterer Teilnehmer. Nicht alles lief perfekt: Nebel und Schneefall trübten zwischendurch die Sicht auf den Bergen – „Die schlechte Sicht auf den Bergen, wenn es nebelig ist oder es schneit, war mein negativstes Erlebnis“, berichtet eine Schülerin ehrlich. Dennoch überwogen die positiven Erfahrungen: „Es hat sehr viel Spaß gemacht und man hat aufregende Dinge erlebt. Mein Highlight war es, mit Freunden zusammen Skifahren und Spaß zu haben.“ Viele lobten außerdem die ruhigen Pisten: „Das Skigebiet war auch toll, es war wenig los und man hatte von oben eine schöne Aussicht.“ Zusammengefasst war die Fahrt „aufregend, spaßig und sehr unterhaltsam, da man zusammen lachen konnte und es sehr viel Spaß gemacht hat, mit Freunden Ski zu fahren.“ Diese Woche in Mallnitz bleibt als sportliches Erlebnis und als stärkende Gemeinschaftsreise in Erinnerung.

Am 29. April 2026 besuchte die gesamte Jahrgangsstufe 9 gemeinsam mit ihren Tutorinnen und Tutoren die Ausbildungs- und Studienmesse Vocatium in der Halle 45 in Mainz. Die Vocatium ist eine Fachmesse für Ausbildung und Studium, bei der Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, direkt mit Unternehmen, Hochschulen und Institutionen ins Gespräch zu kommen und sich gezielt über berufliche Perspektiven zu informieren. Bereits am Vormittag trafen sich die Schülerinnen und Schüler entweder am Mainzer Hauptbahnhof oder direkt an der Messehalle. Vor Ort erwartete sie ein abwechslungsreiches Angebot rund um Ausbildung, Studium und berufliche Perspektiven. Besonders wertvoll waren die im Vorfeld vereinbarten Gesprächstermine mit verschiedenen Ausstellern. So konnten die Jugendlichen gezielt Berufe und Ausbildungswege kennenlernen, die ihren persönlichen Interessen entsprechen. Gespräche fanden unter anderem zu den Berufsfeldern Justizfachwirt/in, Polizeivollzugsdienst, Chemielaborant/in, Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r oder Koch/Köchin statt. Neben den festen Terminen bot die Messe zahlreiche Vorträge zu aktuellen Themen der Berufs- und Arbeitswelt. Dabei ging es beispielsweise um Studienmöglichkeiten bei der Bundeswehr oder um die Frage, wie Künstliche Intelligenz die Berufe der Zukunft beeinflusst. Auch zwischen den Gesprächen nutzten viele Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, sich eigenständig an den Messeständen zu informieren und mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Unternehmen und Einrichtungen ins Gespräch zu kommen. Besonders gut kamen bei den Jugendlichen die interaktiven Angebote und Mitmachaktionen an – etwa ein Lidl-Simulator oder die Möglichkeit, selbst Handcreme herzustellen. Natürlich durften auch die beliebten Werbegeschenke wie Taschen, Süßigkeiten oder kleine Informationsmaterialien nicht fehlen. Die Berufs- und Studienorientierung hat an unserer Schule einen hohen Stellenwert. Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler frühzeitig dabei unterstützen, eigene Interessen und Stärken zu entdecken und passende berufliche Perspektiven zu entwickeln. Der Besuch der Vocatium ist deshalb ein wichtiger Baustein unseres schulischen Konzepts zur Berufsorientierung. Durch direkte Begegnungen mit Unternehmen, Hochschulen und Ausbildungsbetrieben erhalten die Jugendlichen wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt und können wichtige Erfahrungen für ihre Zukunft sammeln. Auch in diesem Jahr fiel das Fazit des Messebesuchs sehr positiv aus. Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die begleitenden Lehrkräfte nahmen viele interessante Eindrücke, neue Ideen und wertvolle Informationen mit. Die Vocatium bot erneut zahlreiche Möglichkeiten, berufliche Perspektiven kennenzulernen und erste Kontakte für den weiteren Berufsweg zu knüpfen.

Am Mittwoch, den 15.04.2026, begegnete die MSS 12 der IGS Gerhard Ertl in der Aula der IGS Ingelheim einem Stück gelebter Geschichte: Mieczysław Grochowski, 1939 in Pommern (heute Polen) geboren, berichtet als Zeitzeuge von seinen Erfahrungen unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Im Alter von vier Jahren wurde er mit seiner Familie in das Internierungs- und Arbeitslager Lebrechtsdorf-Potulitz verschleppt und erlebte dort eine Kindheit geprägt von Hunger, Krankheit, Angst und der ständigen Bedrohung durch Gewalt. Gemeinsam mit ihren Tutoren Frau Baum und Frau Lüdicke trafen sich die Schülerinnen und Schüler vor dem Haupteingang und bereiten das Gespräch in einer kurzen Vorbesprechung vor. Das eigentliche Zeitzeugengespräch begann dann um 19:00 Uhr mit einem bewegenden Trompetensolo von Herrn Grochowski. Wie die Teilnehmenden später erfuhren, hatte er als Erwachsener die Trompete kennengelernt und so eine Leidenschaft für das Instrument entwickelt, dass viele Jahre davon leben konnte Trompete zu spielen. Doch bis er diese Phase in seinem Leben erreichte, war es ein langer und steiniger Weg. Weil sein Vater sich als überzeugter Pole weigerte die Volksliste der deutschen Besatzer zu unterschreiben, wurde er mit seiner Familie in ein Lager deportiert, wo sie knapp zwei Jahre leben musst. Der Vater, der in ein anderes Lager kam, starb dort, während Mieczslaw das Lager mit seiner Mutter und einer Schwester knapp überlebte. Lebhaft und in fast akzentfreiem Deutsch schilderte der sechsundachtzigjährige von Krankheit, Hunger und Entbehrungen in dieser schlimmen Zeit. Die persönlichen Erinnerungen von Herrn Grochowski machten die systematischen Folgen der nationalsozialistischen Diktatur für Millionen von Menschen in Europa greifbar. Das Gespräch eröffnete einen unmittelbaren Zugang zur Geschichte und stärkte das historische Bewusstsein – zugleich lud es dazu ein, über Demokratie, Menschenwürde, Verantwortung sowie den Umgang mit Ausgrenzung und Diskriminierung nachzudenken. Damit bildet der Abend auch eine inhaltliche Brücke und Vorbereitung auf die Gedenkstättenfahrt der Schülerinnen und Schüler die in der MSS 13 stattfinden soll. Wir danken Herrn Grochowski für seine Bereitschaft, zu berichten – und unseren Schülerinnen und Schülern für ihre Aufmerksamkeit und ihr respektvolles Auftreten. Außerdem der IGS Ingelheim für die Gastfreundschaft und freundliche Einladung der Schülerinnen und Schüler aus Sprendlingen. Des Weiteren der Max Kolbe Stiftung und dem Bistum Mainz, die die Zeitzeugengespräche vermittelt und organisiert hatten. Es war eine wichtige und beeindruckende Begegnung.

Der WPF-Tag der 9. Klassen wurde für die Französischkurse von Frau Lüdicke und Herrn Fougeron zu einem ganz besonderen Erlebnis. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg in die französische Stadt Metz, um dort einen spannenden und lehrreichen Tag zu verbringen. Früh am Morgen trafen wir uns am Busbahnhof der Schule, sodass wir pünktlich um 8 Uhr starten konnten. Nach der Ankunft in Metz erwartete uns eine abwechslungsreiche Rallye durch die Stadt. In Kleingruppen sollten wir kreative Fotos machen sowie Fragen auf Französisch stellen und beantworten. Eine besondere Herausforderung bestand darin, eine Büroklammer gegen andere Gegenstände einzutauschen – mit dem Ziel, am Ende etwas möglichst Originelles oder Nützliches zu erhalten. Die Gruppen, bestehend aus drei bis sechs Schülerinnen, machten sich motiviert auf den Weg. Dabei konnten wir nicht nur unsere Französischkenntnisse anwenden, sondern auch unsere Kommunikationsfähigkeit unter Beweis stellen. Überraschenderweise trafen wir auch auf einige deutschsprachige Passantinnen, was uns an manchen Stellen zusätzlich unterstützte. Zudem arbeiteten die Gruppen teilweise zusammen, um die verschiedenen Stationen erfolgreich zu bewältigen. Für die insgesamt zehn Stationen hatten wir etwa viereinhalb Stunden Zeit. Anschließend trafen wir uns wie vereinbart vor der beeindruckenden Kathedrale von Metz, um unsere ertauschten Gegenstände zu präsentieren. Die Ergebnisse waren vielfältig: Von einem Gitarren-Pick bis hin zu einem Hut war alles dabei. Bevor wir die Rückreise antraten, hielten wir den gelungenen Tag noch mit einem gemeinsamen Gruppenfoto fest. Insgesamt war der Ausflug nach Metz eine bereichernde Erfahrung, die uns nicht nur sprachlich weitergebracht, sondern auch viel Spaß gemacht hat – ein Tag, den wir sicherlich noch lange in Erinnerung behalten werden.

Im Dezember 2024 startete der Öko-Kurs von Frau Klinger in der Thema „Recycling und Nachhaltigkeit“. Im Januar 2025 trat eine neue EU-Richtlinie zur Entsorgung von Textilien in Kraft, mit der sich die Schülerinnen und Schüler intensiver beschäftigten. Das Ziel der Verordnung ist die Reduzierung von Textilmüll. Es darf nur noch kaputte Kleidung über den heimische Restmüll entsorgt werden, noch tragbare Kleidung muss in den Altkleidercontainer oder einer Second-Hand-Stelle abgegeben werden. Und so überlegte sich der Öko-Kurs, dass sie bzw. ihre Lehrkräfte doch selbst einmal Zuhause schauen könnten, ob sie Kleidung besitzen, die sie nicht mehr tragen, aber jemand anderem vielleicht noch Freude bereiten könnte. So entstand langsam, aber sicher die Idee zur Kleiderbörse, die schließlich auch in der Teilnahme am BundesUmweltWettbewerb 2026 mündete ( wir drücken euch weiterhin die Daumen!). Das Projekt, dessen Ziel es ist, Fast Fashion zu vermeiden, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Unter der Leitung von Frau Klinger konnten die Schülerinnen und Schüler schon sechs Mal die Türen der Kleiderbörse öffnen und bereits 180 € an Spenden für die Kinderkrebshilfe Mainz e.V. ( https://www.kinderkrebshilfe-mainz.de ) sammeln. Und auch die Idee der Nachhaltigkeit kommt langsam, aber sicher in den Köpfen an: Es ist toll, dass jemand mit der eigenen abgelegten Kleidung etwas anfangen kann und vielleicht wird für dein einen oder die andere das eigene Lieblingsstück, aus dem man rausgewachsen ist, doch auch noch mal etwas ganz Besonderes. Besucht doch auch ihr mal die Kleiderbörse: Hier findet sich Ausgefallenes, aber auch gediegenere Kleidung. Jeder, ob Schüler, Elternteil oder Kollege, ist herzlich willkommen, dieses tolle Projekt zu unterstützen.

Anfang 2026 nahm unsere Schule erneut am Landeswettbewerb Latein teil — dem Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler, die Latein ab Klasse 11 lernen. Wie in den vergangenen Jahren bereiteten sich die Teilnehmenden sorgfältig vor und setzten sich intensiv mit dem diesjährigen Thema auseinander: „Du bist, was du machst — wie Arbeit uns definiert“. Martine G. und Pierre‑Nathanel S. lasen zu Beginn des Jahres die vorgeschlagene Leseliste und bereiteten sich so auf die Aufgaben vor. Am Dienstag, den 24. Februar, schrieben sie eine 180‑minütige Klausur zum Thema. Bereits das KI‑generierte Bild von Cicero als Einstieg bot einen reizvollen Zugang zur Thematik: Es verband die antike Perspektive mit aktuellen Debatten — man denke nur an Diskussionen um Arbeitszeit und berufliche Identität, wie sie beispielsweise in der politischen Debatte um Herrn Merz geführt werden. Die Prüfungsaufgaben verlangten neben der Übersetzung von Ciceros Texten ein interpretierendes Auseinandersetzen mit einem antiken „Beruferanking“ und dessen Bedeutungen für heute. Die intensive Vorbereitung zahlte sich aus: Am 11. März erhielten wir die erfreuliche Nachricht, dass sich Pierre‑Nathanel unter den vier diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern befindet. Die offizielle Ehrung fand am 26. März an der IGS Kastellaun statt — landschaftlich reizvoll gelegen und diesjähriger Gastgeber der Preisverleihung. (2024 hatte unsere Schule die Preisverleihung als Gesamtsieger 2023 ausgerichtet, ggf. Link zur Berichterstattung der Veranstaltung). Die intensive Vorbereitung zahlte sich aus: Am 11. März erhielten wir die erfreuliche Nachricht, dass sich Pierre‑Nathanel unter den vier diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern befindet. Die offizielle Ehrung fand am 26. März an der IGS Kastellaun statt — landschaftlich reizvoll gelegen und diesjähriger Gastgeber der Preisverleihung. (2024 hatte unsere Schule die Preisverleihung als Gesamtsieger 2023 ausgerichtet, ggf. Link zur Berichterstattung der Veranstaltung). Leider überschneiden sich Terminplanungen manchmal: Die Preisverleihung in Kastellaun kollidierte mit unserer Akademischen Feier, bei der Pierre-Nathanel sein Abiturzeugnis erhalten sollte. Dennoch nahm der Schüler am 26. März zumindest am Workshop teil, in dem sich die Preisträgerinnen und Preisträger kennenlernten und gemeinsam eine Collage zum Thema „Arbeit und Identität“ gestalteten. Bei der anschließenden feierlichen Preisverleihung nahm stellvertretend sein Lateinlehrer, Herr Spika, zunächst den Preis entgegen, da Pierre‑Nathanel bereits zur Bandprobe für die akademische Feier zurückgekehrt war. Im Rahmen der Akademischen Feier konnte Pierre‑Nathanel dann dennoch seine Auszeichnungen persönlich entgegennehmen: die Urkunde des Bildungsministers des Landes Rheinland‑Pfalz, Herrn Dr. Teuber, die Urkunde der Vorsitzenden des Philologenverbands, Cornelia Schwartz, sowie einen Scheck über 100 Euro Preisgeld. Besonders hervorzuheben ist, dass Pierre‑Nathanel mit einem Sonderpreis für die beste deutsche Übersetzung ausgezeichnet wurde — eine Leistung, die sein sprachliches Verständnis und seine interpretatorische Genauigkeit eindrucksvoll unterstreicht. Wir gratulieren Pierre‑Nathanel herzlich zu seinem großen Erfolg! Sein Ergebnis ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich Engagement und gründliche Vorbereitung auszahlen. Gleichzeitig danken wir Martine G. und allen weiteren Teilnehmenden für ihren Einsatz im Fach Latein sowie Herrn Spika für seine Begleitung und Unterstützung. Solche Wettbewerbsteilnahmen stärken nicht nur die sprachlichen Kompetenzen, sondern fördern auch kritisches Denken und das Bewusstsein für die Relevanz antiker Texte in heutigen gesellschaftlichen Debatten. Wir freuen uns auf die nächsten Wettbewerbsrunden und wünschen allen Schülerinnen und Schülern weiterhin viel Erfolg und Freude am Lateinunterricht.






