Willkommen an der IGS Gerhard Ertl
Wir sind...
eine Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe im rheinhessischen Sprendlingen und verkehrstechnisch sehr gut erreichbar.
Unsere Bildungsziele sind Kenntnisse und Fertigkeiten, die eine solide Grundlage für die weitere Ausbildung unserer Absolventinnen und Absolventen in Beruf und Studium sowie für ihre persönliche Lebensgestaltung in Familie und Gesellschaft bieten.
Aktuelles aus dem Schulleben

Am 03.09.2026 besuchten wir, der Erdkunde Leistungskurs von Frau Rudloff der MSS 12, das Weingut Huff-Doll in Horrweiler im Rahmen unseres aktuellen Themas „Landwirtschaft und Ernährung‘‘. Unsere Exkursion begann um 8:15 Uhr im Weingut. Zu Beginn erhielten wir interessante Informationen über die Entstehung und Entwicklung des Weingut Huff-Doll. Dabei ging es nicht nur um die Geschichte des Betriebes, sondern auch um verschiedene Aspekte des modernen Weinbaus. Besonders interessant erklärte uns Herr Uli Doll, der Besitzer des Weingutes, welche Bedeutung der Einsatz von Kupfer im Weinbau hat und welche Rolle es beim Schutz während der Weinlese spielt. Anschließend durften wir zusehen, wie frisch gelesene Trauben vor uns in die Kelter (Traubenpresse) gepumpt wurden. Dadurch konnten wir hautnah beobachten, wie die ersten Schritte der Verarbeitung der Trauben ablaufen. Natürlich durfte jeder von uns auch ein wenig des frischen Traubensaftes probieren. Wir bekamen anschließend eine Führung durch das Weingut, bei der uns verschiedene Bereiche und Stationen des Betriebs gezeigt wurden. Zum einen sahen wir die Kühlung, Verarbeitungs- und Lagerräume, sowie die Vinothek des Weingutes. Ein besonderes Highlight des Tages war anschließend der Besuch der Weinberge. Dort konnten wir die Weinlese mit einem Vollernter aus nächster Nähe beobachten. Uns wurde erklärt, dass die Maschine durch die einzelnen Rebzeilen fährt und dabei einen großen Teil der Erntearbeit übernimmt. Einige von uns durften sogar mit dem Vollernter mitfahren und dadurch noch einen besseren Eindruck von der Arbeit während der Weinlese gewinnen. So wurde uns deutlich, wie moderne Technik die Landwirtschaft unterstützt und verändert. Zurück im Weingut erwartete uns ein interessanter Vortrag von Tino Frowein, ein Wein- und Kulturbotschafter aus Rheinland-Pfalz. Dieser erklärte uns, warum die Bedingungen in Rheinland-Pfalz besonders günstig für den Weinbau sind. Dabei standen vor allem die Böden und ihre Eigenschaften im Mittelpunkt. Wir erfuhren, welche Bedeutungen die Beschaffenheit des Bodens für das Wachstum der Reben letztlich auch für die Qualität der Trauben hat. Dadurch konnten wir einen direkten Bezug zu den Inhalten unseres Erdkundeunterrichts herstellen und besser verstehen, wie Naturraum, Boden, Klima und landwirtschaftliche Nutzung miteinander zusammenhängen. Die Exkursion zum Weingut Huff-Doll war für uns eine gelungene Verbindung von Unterricht und praktischer Erfahrung. Wir konnten nicht nur viel über den Weinbau und unsere Region lernen, sondern auch erleben, wie Landwirtschaft funktioniert. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Tino Frowein, Uli Doll und dem gesamten Weingut Huff-Doll für diesen lehrreichen und gelungenen Exkursionstag.

Das Schuljahr hatte gerade erst begonnen, da stand für die Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 8 bereits ein besonderes Highlight auf dem Programm: Am 27. August 2026 fand an der IGS Gerhard Ertl erstmals eine große BSO-Messe zur Berufs- und Studienorientierung statt. Über 30 regionale Betriebe, Institutionen und Ausbildungsstätten präsentierten sich in der großen Sporthalle und informierten über Ausbildungswege, Berufsfelder, duale Studiengänge und Praktikumsmöglichkeiten. Rund 500 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 bis 13 nutzten die Gelegenheit, mit Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlichster Einrichtungen ins Gespräch zu kommen und erste Ideen für ihre berufliche Zukunft zu sammeln. Eröffnet wurde die Messe am frühen Morgen gemeinsam mit den neunten Klassen in der kleinen Sporthalle. Schulleiter Herr Kuhn betonte in seiner Ansprache, wie wichtig es sei, in einer Zeit voller Informationen den eigenen Weg aktiv zu gestalten, Fragen zu stellen und Chancen wahrzunehmen. Besonders lobend hob er den klischeefrei-Ansatz der Veranstaltung hervor: Die Schülerinnen und Schüler sollten sich unabhängig von traditionellen Rollenbildern und geschlechtsspezifischen Erwartungen über Berufe informieren und den Beruf wählen, der zu ihren Interessen, Fähigkeiten und Vorstellungen passt. Auch Frau Wegmann von der Stabsstelle Berufliche Orientierung im Bildungsministerium machte deutlich, dass gute Entscheidungen auf umfassender Information beruhen. Zugleich ermutigte sie die Jugendlichen, ihren beruflichen Weg als Entwicklung zu verstehen: Ein erster Beruf sei nicht zwangsläufig eine Entscheidung für das ganze Leben – Weiterbildung und Neuorientierung eröffneten immer wieder neue Perspektiven. Vor dem Hintergrund ihrer eigenen beruflichen Laufbahn zeigte sie anschaulich, dass sich im Laufe des Lebens viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung ergeben können. Im Verlauf des Vormittags besuchten die Klassen und Kurse die Messe zu festgelegten Zeiten. Mithilfe von Arbeitsblättern erkundeten die Schülerinnen und Schüler gezielt verschiedene Stände, sammelten Informationen und kamen mit möglichen Arbeitgebern ins Gespräch. Besonders gefragt waren unter anderem die Angebote von Polizei und Bundeswehr. Auch der Landessportbund erfreute sich großer Beliebtheit: Mit kleinen Mitmachaktionen wie Cornhole und Becherstapeln gelang es, unkompliziert Kontakte zu knüpfen und interessante Gespräche über berufliche Möglichkeiten im Sportbereich anzustoßen. Parallel zum Messebetrieb fand in der kleinen Sporthalle ein vielfältiges Vortragsprogramm statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich im Vorfeld für bis zu drei zwanzigminütige Vorträge anmelden und sich vertieft über ausgewählte Berufsfelder informieren. Durch die gute zeitliche Planung ließen sich Messebesuch und Vorträge sinnvoll miteinander verbinden. Ein besonderer Bestandteil der Veranstaltung war außerdem das eigens für die BSO-Messe entwickelte umfangreiche Evaluationsprogramm. Mit verschiedenen Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Ausstellern wurde systematisch erfasst, wie die Messe angenommen wurde, welche Angebote besonders hilfreich waren und an welchen Stellen noch Verbesserungsbedarf besteht. Die Ergebnisse sollen genutzt werden, um die Berufsorientierungsmesse weiterzuentwickeln und zukünftige Veranstaltungen noch passgenauer auf die Interessen und Bedürfnisse der Jugendlichen abzustimmen. Die Veranstaltung wurde von Herrn Kerner und Herrn Keitel geplant und organisiert. Bereits während der Projektwoche hatten sie gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an der Vorbereitung gearbeitet, Betriebe eingeladen, die Hallenbelegung geplant und das Vortragsprogramm koordiniert. Unterstützt wurden sie dabei von Frau Baum, Frau Schulz und Herrn Ebenau, der insbesondere den Brandschutz und die Sicherheitsplanung begleitete. Ein herzliches Dankeschön gilt außerdem der MSS für die Verpflegung der Beteiligten, Frau Pfeifer für die Unterstützung bei der Organisation des Unterrichtstages sowie allen eingesetzten Lehrkräften. Die erste BSO-Messe war nicht nur die bislang größte Veranstaltung dieser Art an unserer Schule, sondern vor allem ein wertvoller Beitrag zur Berufsorientierung unserer Schülerinnen und Schüler. Die vielen positiven Rückmeldungen von Ausstellern, Gästen und Jugendlichen zeigen: Die Veranstaltung hat sich gelohnt – und macht Lust auf eine Fortsetzung.

Popcornduft auf den Gängen, gespannte Gesichter und entspannte Eltern: Am Montag, den 24.08.26, verwandelten sich zwei Klassenräume der IGS Gerhard Ertl in einen gemütlichen Kinosaal. Die Idee hinter der Aktion war ebenso clever wie alltagstauglich – die Filmvorführung fand parallel zum zeitgleich stattfindenden Elternabend statt. Eltern ersparten sich dadurch zusätzliche Fahrtwege, während ihre Kinder bestens betreut wurden und einen unterhaltsamen Abend verbrachten. Auf dem Programm stand der Filmhit Zoomania 2, der speziell für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassenstufe gezeigt wurde. Das Angebot traf voll ins Schwarze: Über 120 Kinder strömten zur Vorstellung, sodass die Räumlichkeiten bis auf den letzten Platz gefüllt waren. Die Stimmung war fantastisch und die Resonanz durchweg begeistert. „Können wir das bitte wieder machen?“, fragte eine Schülerin nach dem Abspann mit leuchtenden Augen. Auch für die MSS 12 hat sich das Event mehr als gelohnt: Durch den Verkauf von Snacks und Getränken konnte der Jahrgang eine beachtliche Summe einnehmen, die direkt in die Finanzierung des kommenden Abiballs fließt. Ein solches Projekt gelingt jedoch nur durch tatkräftige Unterstützung. Ein ganz besonderer Dank gilt der Technik-AG, die für erstklassige Bild- und Tontechnik sorgte, der Bienen-AG für ihren engagierten Einsatz sowie allen weiteren Helferinnen und Helfern, die vor und hinter den Kulissen angepackt haben. Nach diesem rundum gelungenen Montagabend steht fest: Dieses Doppelprogramm aus Elternabend und Schulkino hat definitiv Wiederholungsbedarf!

Vom 17.–19.08.2026 besuchten wir, die MSS 13, die Stadt München im Rahmen unserer Gedenkstättenfahrt. Am Montag, dem 17.08.2026, kamen wir in München an. Nachdem wir eingecheckt und unsere Koffer ausgepackt hatten, ging es für uns direkt weiter mit einer Stadtführung. Dort haben wir viel von München gesehen und konnten an den jeweiligen Orten mehr über die Zeit des Nationalsozialismus erfahren. Am Dienstag, dem 18.08.2026, ging es für uns früh morgens zur KZ-Gedenkstätte Dachau. Vor Ort bekamen wir eine Führung und konnten uns anschließend selbst auf dem Gelände umschauen. Vieles von dem, was wir am Tag zuvor bei der Stadtführung gelernt hatten, konnten wir mit dem, was wir in Dachau erfuhren, verknüpfen und unser Wissen weiter vertiefen. Im anschließenden Teil des Seminars setzten wir uns selbstständig und intensiv mit Texten und Quellen zu Mahnmalen und Denkmälern auseinander. Dabei ging es nicht nur um die Bedeutung dieser Orte, sondern auch um die Frage, wie sich die Erinnerungskultur in Deutschland seit 1945 gewandelt hat. Der Workshop vermittelte so einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des Umgangs mit der NS-Geschichte – von den ersten Gedenkinitiativen bis hin zu aktuellen gesellschaftlichen Debatten. Die erarbeiteten Ergebnisse stellten wir uns dann gegenseitig vor und hatten im Anschluss noch die Möglichkeit darüber zu diskutieren oder weitere Fragen zu stellen. Am Mittwoch, dem 19.08.2026, ging es für uns zum Abschluss noch ins Jüdische Museum München. Dort schauten wir uns die Ausstellungen des Museums an und bekamen eine Führung. Die Dauerausstellung „Stimmen_Orte_Zeiten“ gibt neue Impulse und Informationen zur Münchner jüdischen Geschichte und Gegenwart und lädt zum Nachdenken ein. In sieben verschiedenen Installationen werden durch Stimmen von Zeitzeugen, Ritualobjekte, Fotografien, Videos und Comicstrips gewohnte Sehweisen auf jüdische Geschichte, Kultur und Religion aufgebrochen und zur Diskussion gestellt. Besonders eindrücklich war für uns, dass die jüdische Geschichte Münchens hier als wichtiger Bestandteil der Stadtgeschichte sichtbar wird, was vielen von uns vorher nicht so präsent war. Zudem gab es eine zusätzliche Ausstellung „Yalla“, welche sich mit der Geschichte von Jüdinnen und Juden in Nordafrika und Westasien beschäftigt. Diese ist geprägt von kultureller Nähe und Austausch, aber auch von Verdrängung und Gewalt. Die Ausstellung beinhaltete Werke von sieben Künstler*innen jüdischer Herkunft, welches die vielen Identitäten und die Weitergabe von Geschichten zum Vorschein brachte. Dadurch erfuhren wir mehr über jüdisches Leben sowie über die jüdische Kultur und Geschichte. Es waren eindrucksvolle und aufschlussreiche Tage, die wir in München verbrachten. Viele von uns verfügen jetzt über mehr Wissen zum Thema Nationalsozialismus und wurden für verschiedene damit verbundene Themen sensibilisiert. Bei einigen wurde zudem das Interesse geweckt, sich auch über die Fahrt hinaus weiter mit dem Thema auseinanderzusetzen – beispielsweise durch den Besuch weiterer Gedenkstätten. Zudem zeigten die Tage uns, inwieweit die Geschichte bis in die Gegenwart nachwirkt und wie wichtig es ist, heute immer noch darüber aufzuklären.

Für vier Wochen verbrachten wir, zwölf Schülerinnen und Schüler der MSS 11 und 12, unser Auslandspraktikum im Rahmen von Erasmus+ auf Malta. Hier sammelten wir nicht nur wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt, sondern auch im Alltag in einem anderen Land. Bei der Auswahl unserer Praktikumsbetriebe wurden unsere Interessen berücksichtigt. Deshalb arbeiteten wir in ganz unterschiedlichen Bereichen, von der Freiwilligenarbeit im Tierheim über Eventmanagement und Buchhaltung bis hin zur Laborarbeit. So konnte jede und jeder von uns praktische Erfahrungen im eigenen Berufsfeld sammeln und neue Fähigkeiten entwickeln. Neben der Arbeit entdeckten wir gemeinsam die Insel und ihre Kultur. Wir lernten einige Wörter Maltesisch, probierten landestypische Spezialitäten und erkundeten in unserer Freizeit die schönsten Orte Maltas. Besonders beeindruckend waren die traditionellen Feuerwerke, die in den Sommermonaten fast jeden Abend an einem anderen Ort stattfanden und für eine besondere Atmosphäre sorgten. Auch persönlich nahmen wir viel aus dieser Zeit mit. Wir lernten, selbstständiger zu werden, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Herausforderungen zu meistern. Gleichzeitig entstanden viele schöne Erinnerungen, die wir sicher noch lange mit Malta verbinden werden. Wir freuten uns darauf, unsere Erfahrungen nach unserer Rückkehr mit unserer Schule zu teilen und konnten schon damals sagen, dieses Praktikum ist eine Erfahrung, die wir nicht vergessen werden.

Außergewöhnliches Niedrigwasser, wirtschaftliche Folgen und Nutzungskonflikte – für den Erdkunde-Leistungskurs im Jahrgang 11 von Herrn Spika bot der Rhein derzeit besonders anschaulichen Unterrichtsstoff. Passend zum Lernfeld der systematischen Wechselbeziehungen ging es deshalb gleich zu Beginn des neuen Schuljahres auf Exkursion nach Bingen. Erste Station war das „Stellwerk Mensch, Natur, Technik“ im Binger Mäuseturmpark. Bei einer professionellen Führung durch die Ausstellung erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel über die Entstehung und Entwicklung des Rheins sowie über seine große Bedeutung als Verkehrs- und Wirtschaftsweg. Dabei zeigte sich schnell, wie eng historische Entwicklungen und aktuelle Fragestellungen miteinander verbunden sind. Aufgrund des derzeitigen Niedrigwassers wird beispielsweise erneut darüber diskutiert, die Fahrrinne des Rheins bei Kaub zu vertiefen, um die Schifffahrt auch bei niedrigen Pegelständen besser zu ermöglichen. Eingriffe in den Fluss sind dabei keineswegs neu: Schon bei der Erweiterung des sogenannten Binger Lochs wurde der felsige Untergrund des Rheins mehrfach gesprengt. Besonders anschaulich wurde die Ausstellung durch zahlreiche interaktive Elemente. Der beeindruckende Geochronos ermöglichte eine Zeitreise durch die Erdgeschichte, während am interaktiven Rheinmodell die Besonderheiten des Flusses erkundet werden konnten. Auch eine originalgetreue Eisenbahnanlage, das Bedienen der Stellwerkhebel und eine Quizstation sorgten dafür, dass es viel zu entdecken und auszuprobieren gab. Doch nicht nur in der Ausstellung, sondern auch direkt am Rhein wurde gearbeitet: Die Schülerinnen und Schüler hatten Referate zu verschiedenen Aspekten des aktuellen Niedrigwassers vorbereitet und präsentierten diese vor Ort. Besonders eindrücklich war dabei ein Beitrag über Bomben- und Munitionsfunde im Rhein, die bei niedrigen Wasserständen sichtbar werden können und damit eine weitere, nicht ganz alltägliche Folge des Niedrigwassers darstellen. Am Ende des Exkursionstages hatte der Erdkunde-LK damit nicht nur ein erstes konkretes Beispiel für Nutzungskonflikte und die Wechselwirkungen zwischen Naturraum und menschlichem Handeln kennengelernt. Auch als neu zusammengesetzte Kursgruppe bot der gemeinsame Tag eine gute Gelegenheit, sich besser kennenzulernen. Eine gelungene erste Exkursion des neuen Erdkunde-LKs – gerne wieder, beim nächsten Mal aber vielleicht mit etwas mehr Wasser im Rhein!






