Wir sind...
eine Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe im rheinhessischen Sprendlingen und verkehrstechnisch sehr gut erreichbar.
Unsere Bildungsziele sind Kenntnisse und Fertigkeiten, die eine solide Grundlage für die weitere Ausbildung unserer Absolventinnen und Absolventen in Beruf und Studium sowie für ihre persönliche Lebensgestaltung in Familie und Gesellschaft bieten.
Aktuelles aus dem Schulleben

Am 08.06.26 sind der Erdkunde LK der MSS 11 und MSS 12 gemeinsam mit Herrn Hönes und Frau Rudloff zum Geysir nach Andernach gefahren. Um 8:45 ging die Reise im Reisebus los. Nach eineinhalb Stunden Fahrt sind wir in Andernach angekommen. Das Programm hat mit einem Workshop zum Thema Geysir sowie einer Führung im Museum gestartet. Im Anschluss sind wir mit dem Schiff ins Naturschutzgebiet zum Geysir gefahren. Im Workshop wurde uns unter anderem der Unterschied zwischen Kalt- und Heißwasser-Geysir erklärt. Außerdem durften wir Experimente mit Natron und Zitronensäure machen, die die Explosion des Geysirs darstellten. Danach ging es weiter ins Museum. Dort wurden die verschiedenen Gesteine der Vulkaneifel und die verschiedenen Schichten unserer Erde gezeigt. Mit Mikroskopen konnten wir die glitzernden Quarze im Schiefer sehen und die Struktur der Steine analysieren. Die anschließenden 15 Minuten mit dem Schiff brachten uns unserem Ziel näher. Eine kleine Strecke bis zum Geysir mussten wir noch laufen, um dann seinen atemberaubenden Ausbruch zu beobachten. Tatsächlich ist der Kaltwasser-Geysir in Andernach mit in einer Fontäne von 40-60m Höhe der Weltrekordhalter. Dabei, ist das Ausstromloch nur 15 cm breit, bei einer Tiefe von 350m. Anders als bei Heißwasser-Geysiren, roch der Geysir in Andernach nicht nach Schwefel sondern nach einer Prise mineralhaltigem Wasser. Der Ausflug zum Geysir, der durch den Förderverein finanziell unterstützt wurde, konnte uns ein nationales Naturwunder in unserer Umgebung näherbringen. Er hat uns gezeigt, was die Natur und die Vulkaneifel zu bieten haben und was es noch zu entdecken gibt.

Essstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Jugendalter. Um junge Menschen für die Risiken zu sensibilisieren und Hilfsangebote aufzuzeigen, hat die Integrierte Gesamtschule (IGS) Gerhard Ertl am 30. April 2026 ein besonderes Präventionsprojekt durchgeführt. Aktuelle Studien unterstreichen die Dringlichkeit des Themas: Nach Angaben des Robert Koch-Instituts zeigen insbesondere Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren zunehmend Symptome von Essstörungen. Rund ein Drittel der Mädchen (33,6 Prozent) weist entsprechende Auffälligkeiten auf; bei Jungen liegt der Anteil bei etwa zwölf Prozent. Gleichzeitig steigt die Zahl der diagnostizierten Erkrankungen seit Jahren kontinuierlich an.Vor diesem Hintergrund setzt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland erstmals auf das Präventionstheater „Püppchen“. Das Stück greift die Thematik lebensnah, emotional und altersgerecht auf und eröffnet Jugendlichen einen niedrigschwelligen Zugang zu einem oft tabuisierten Thema. Zu den Stationen des Projekts gehörte auch die Integrierte Gesamtschule Gerhard Ertl. Im Theaterstück ging es nicht um ferne, abstrakte Probleme, sondern um Themen, die viele Jugendliche aus ihrem Alltag kennen. Dadurch wirken die Figuren vertraut, fast wie Mitschülerinnen und Mitschüler. Da ist zum Beispiel Shirin, die ihren Alltag immer stärker nach Kalorien und Sport ausrichtet, vermeintliche „Erfolge“ über Social Media teilt und dabei zunehmend den Blick für sich selbst verliert. Oder Lena, die zwischen familiärem Druck und eigenen Unsicherheiten steht, Essen als Ventil nutzt, danach mit Schuldgefühlen kämpft und sich übergibt.Auch Rollenbilder und Erwartungen spielen eine große Rolle. Simon ist der „Macker“ des Theaterstücks und orientiert sich stark an fragwürdigen Fitness- und Männerbildern aus den sozialen Medien. Thorsten wirkt unsicher, versucht aber, seinen Platz zu finden. Das Stück zeigt sehr deutlich, wie stark äußere Einflüsse das Selbstbewusstsein von Jugendlichen prägen können und wie schnell sich die eigene (Körper-)Wahrnehmung verschiebt. Im Anschluss ging es zur Nachbereitung in den einzelnen Klassen weiter. Dort wurde über das Stück, aber auch über eigene Erfahrungen gesprochen sowie die behandelten Essstörungen reflektiert. In Gesprächen und Übungen konnten die Jugendlichen sich mit Fragen rund um Selbstwert, Körperbild und Hilfsangebote auseinandersetzen. Abschließend ging es in praktischen Übungen darum, wie man sein Selbstbewusstsein stärkt. „Mit jugendnaher Sprache und einer authentischen Inszenierung gelang es dem Präventionstheater der AOK, unsere Sechstklässler sofort abzuholen. 45 Minuten lang verfolgten die Schülerinnen und Schüler das Stück hochkonzentriert – ein starkes Zeichen für die Wirksamkeit dieses Formats.“, sagt Leonie Steinmetz, Lehrkraft und Präventionsbeauftragte der IGS Gerhard-Ertl in Sprendlingen. Das Präventionsprogramm „Püppchen“, welches erstmalig in Rheinland-Pfalz gespielt wurde, verfolgt das Ziel, frühzeitig aufzuklären und Jugendliche zu stärken. Umso wichtiger ist es, Bewusstsein zu schaffen und Wege aufzuzeigen, wie Betroffene Hilfe finden können. Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland setzt mit solchen Angeboten bewusst auf Prävention im Schulalltag. Für Schulen ist das eine gute und niederschwellige Möglichkeit, wichtige Themen unkompliziert und praxisnah aufzugreifen. Für die IGS war das Projekt ein voller Erfolg und ein starkes Signal dafür, wie Prävention in Schule gelingen kann. Insgesamt nahmen rund 120 Schülerinnen und Schüler am Theater und den anschließenden Workshops teil.Das Präventionstheater läuft aktuell als einjähriges Pilotprojekt der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland und wird im Anschluss evaluiert. Interessierte Schulen haben derzeit noch die Möglichkeit, sich für das Angebot zu melden. Weitere Informationen zum Präventionstheater „Püppchen“ finden Sie auf dem Instagram-Kanal: @herzlichtspieler und auf der Homepage der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland: Präventionstheater AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.

Am 6. Mai 2026 fand an der IGS Gerhard Ertl der diesjährige Tag des Sports statt. Bei angenehmen Wetterbedingungen konnten die Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Wettkämpfen und Turnieren ihr sportliches Können unter Beweis stellen und gleichzeitig Teamgeist und Fairness erleben. Für die Klassenstufen 5 bis 8 standen auf dem Sportplatz zahlreiche Disziplinen der „Spielleichtathletik“ auf dem Programm. Die Klassen durchliefen verschiedene Stationen und sammelten Punkte für ihre Jahrgangsstufe. Dabei waren nicht nur Schnelligkeit und Kraft gefragt, sondern auch Geschicklichkeit und Ausdauer. Beim Reifensprint mussten beispielsweise Tennisbälle möglichst schnell in Reifen abgelegt werden, während beim Staffellauf vor allem Zusammenarbeit und Teamgeist der Klassen, die gegeneinander antraten, zählte. Auch Disziplinen wie Hochweitsprung, Zonenweitsprung oder Schweifballwerfen sorgten für spannende Wettkämpfe und viel Motivation bei den Teilnehmenden. Die Klassen 9 und 10 traten parallel in der Turnhalle bei Spieleturnieren in Fußball, Volleyball und Basketball gegeneinander an. Die MSS 11 absolvierte alternative Wettspiele auf dem Sportplatz neben dem Busparkplatz und stellte dabei ebenfalls Teamfähigkeit und sportlichen Ehrgeiz unter Beweis. Besonders erfreulich war die positive Stimmung während des gesamten Tages. „Nach anfänglicher Skepsis hat der Sporttag richtig Spaß gemacht“, berichtete ein Schüler im Anschluss an die Veranstaltungen. Viele Schülerinnen und Schüler feuerten sich gegenseitig an und sorgten so für eine motivierende Atmosphäre. Ein besonderer Dank gilt der Fachschaft Sport, die den Sporttag organisiert und vorbereitet hat. Unterstützt wurde sie dabei von zahlreichen Schülerinnen und Schülern der MSS 12, die bei der Betreuung der Stationen halfen und mit dem Verkauf von Essen und Getränken zur gelungenen Versorgung beitrugen. Und dank der Technik-AG wurden die Sportreibenden auf dem Platz durch motivierende Beats und passende Musik bei allen Aktionen begleitet. Auch Herr Hönes von des Fachschaft Sport zeigte sich mit dem Verlauf des Tages sehr zufrieden. Besonders freute ihn, dass die Schülerinnen und Schüler mit großer Motivation und Fairness an den Wettkämpfen teilnahmen und die gesamte Schulgemeinschaft zu einem gelungenen Sporttag beitrug. Der Tag des Sports zeigte einmal mehr, wie wichtig gemeinschaftliche Aktivitäten für das Schulleben sind. Bewegung, Teamgeist und Fairness standen im Mittelpunkt eines gelungenen Tages, der vielen Beteiligten sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Am Sonntag, den 17 Mai trafen wir -Schülerinnen und Schüler des WPF Kurses 8 - uns mit zwei Zwölftklässerinnen und den betreuenden Lehrkräften Herr Ebenau und Frau Ruppenthal am Busbahnhof in Mainz. Mit dem Bus ging es über Nacht in die französische Hauptstadt. Obwohl wir gute acht Stunden im Bus saßen, hatten wir schon bei diesem Abschnitt der Reise viel Spaß. In Paris angekommen, fuhren wir zunächst mit der Metro ins Hotel, um das Gepäck abzustellen. Ohne Rücksicht auf eventuelle Erschöpfung ging es danach direkt weiter zu dem Wahrzeichen von Paris, dem Eifelturm. Nach einem mutigen Aufstieg bis zur dritten Plattform konnten sich die rheinhessischen Globetrotter einen ersten Überblick über das wunderschöne Paris verschaffen und vor allem viele, viele Fotos schießen. Am Dienstag waren wir im Schloss von Versailles. Dort besichtigten wir jede Menge interessante Sachen, wie zum Beispiel mehrere Gemälde vom berühmten Sonnenkönig Ludwig XIV., der das Schloss für sich hatte bauen lassen. Sehr beeindruckt waren wir auch von dem fantastischen Garten, der sehr geometrisch angelegt ist und über tolle Springbrunnen verfügt. Nachdem wir noch in einem leckeren französischen Restaurant gestärkt hatten, führen wir mit dem Zug zurück nach Paris. Dort schauten wir uns abends (natürlich auf französisch) den Kinofilm “Michael Jackson” an. Mittwochs standen dann weiter Wahrzeichen von Paris auf der Agenda: Wir besichtigten die prachtvolle Straße Champs-Elysees, in der es viele teure Geschäfte gibt. Anschließen waren wir bei einer Zeremonie, in der die gefallenen Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges geehrt wurden. Alle Schülerinnen und Schüler, die eine Rose gekauft hatten, durften an der Zeremonie teilnehmen. Nach der Zeremonie sind wir auf den Arc de-Triomphe de l’ Étoile gegangen. Auch von dort oben konnte man auch richtig gute Bilder machen. Abends aßen wir gemeinsam in einem typisch französischen Restaurant dem Bouillion Chartier. Auch am letzten Tag unserer Reise hatten wir tatsächlich noch weitere interessante Dinge in Paris zu besichtigen: donnerstags waren wir in den Katakomben von Paris. In alten Steinbrücken unter der Stadt wurden einige Jahre lang die Knochen von Toten gesammelt, deren Friedhöfe aufgelöst wurden. Diese kann man heut besichtigen. Es war ziemlich kalt in den Katakomben und wir hatten einen Audioguide, der uns die Geschichte des Ortes erzählte. Die große Zahl an Knochen zu sehen war sehr beeindruckend und es herrschte eine sehr ernste und respektvolle Stimmung. Am nächsten Tag mussten wir uns leider schon wieder auf den Rückweg und rollten mit dem Bus nachhause. Wir danken Frau Ruppenthal und Herrn Ebenau für Ihren Einsatz, die Organisation und die tolle Betreuung vor Ort. Wir werden noch lange von den tollen Eindrücken zehren.

Am 29.5. hat die Fachschaft Mathematik drei Treppen im Schulgebäude mit neuen Folien beklebt. Ziel ist es, Mathematik im Alltag der Schule sichtbarer zu machen – also nicht nur im Unterricht, sondern auch beim täglichen Bewegen durch das Gebäude. Auf zwei Treppen wird das große Einmaleins dargestellt. Eine Treppe zeigt alle Aufgaben von 11 bis 20 mal 1 bis 10. Dadurch werden Ergebnisse bis 200 sichtbar. Die zweite Treppe geht noch weiter: Sie zeigt alle Aufgaben von 11 mal 11 bis 20 mal 20, also den Zahlenraum bis 400. Besonders hervorgehoben sind dabei die Quadratzahlen. Diese spielen eine wichtige Rolle, zum Beispiel bei den Themen Wurzeln und Potenzen. Die dritte Treppe beschäftigt sich mit Brüchen und Prozenten. Dort werden jeweils drei Darstellungsformen miteinander verknüpft: der Bruch, ein passendes Kreisdiagramm sowie die entsprechende Prozentangabe. So wird deutlich, dass es sich um verschiedene Darstellungen desselben mathematischen Zusammenhangs handelt. Die Treppenfolien helfen dabei, mathematische Inhalte regelmäßig wahrzunehmen und besser im Gedächtnis zu verankern. Durch das tägliche Nutzen der Treppen entstehen immer wieder kleine Wiederholungen, die das Zahlenverständnis stärken. Außerdem können sich Schülerinnen und Schüler Zahlen und Zusammenhänge leichter vorstellen, weil sie nicht nur im Heft vorkommen, sondern direkt im Schulgebäude sichtbar sind. Auch für den Unterricht bieten die Treppen einen Mehrwert. Lehrkräfte können jederzeit darauf Bezug nehmen, zum Beispiel bei der Wiederholung des Einmaleins, bei der Bruchrechnung oder beim Thema Prozentrechnung. So entstehen zusätzliche Lernanlässe außerhalb des Klassenzimmers. Darüber hinaus tragen die farbigen Folien zu einer freundlichen und lebendigen Gestaltung des Schulhauses bei. Sie können dazu beitragen, dass Mathematik stärker als Teil des schulischen Alltags wahrgenommen wird und weniger abstrakt wirkt. Auf diese Weise wird Mathematik nicht nur unterrichtet, sondern begleitet den Schulalltag Schritt für Schritt. Ein besonderer Dank gilt dem Hausmeister Herrn Bergmann, der die Folien gemeinsam mit Frau Sophia Baum angebracht hat.

Beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb der Mathematik wurde an unserer Schule wieder fleißig gerechnet, geknobelt und nachgedacht. Insgesamt meldeten sich 72 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 11 für den internationalen Mathematikwettbewerb an, der am 19. März 2026 stattfand. 55 Teilnehmende waren am Wettbewerbstag anwesend und stellten sich den abwechslungsreichen mathematischen Herausforderungen. Organisiert wurde der Wettbewerb von Frau Baum, die gemeinsam mit Frau Jubiläum die Durchführung betreute. Besonders erfreulich: Die Teilnahmegebühr von 2,50 Euro pro Person wurde erneut vom Förderverein übernommen. Damit unterstützt unsere Schule weiterhin aktiv die mathematische Förderung und ermöglicht vielen Schülerinnen und Schülern die freiwillige Teilnahme an diesem besonderen Wettbewerb. Der Känguru-Wettbewerb ist ein internationaler Mathematikwettbewerb mit rund sechs Millionen Teilnehmenden in über 100 Ländern. Er findet jedes Jahr zeitgleich am dritten Donnerstag im März statt. Die Aufgaben werden zentral vom Verein „Mathematikwettbewerb Känguru e.V.“ an der Humboldt-Universität zu Berlin erstellt und anschließend an den Schulen durchgeführt. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur Rechenfertigkeiten, sondern vor allem logisches Denken, Kreativität und Freude am Knobeln. Die Aufgaben sind bewusst abwechslungsreich gestaltet und oft überraschend oder humorvoll formuliert. Viele Probleme lassen sich mit pfiffigen Ideen und gesundem Menschenverstand lösen – genau das macht den Wettbewerb für viele Schülerinnen und Schüler besonders spannend. Je nach Klassenstufe mussten die Teilnehmenden innerhalb von 75 Minuten bis zu 30 Multiple-Choice-Aufgaben lösen. Die Aufgaben steigern sich dabei nach und nach im Schwierigkeitsgrad. Während einige Aufgaben mit dem Wissen aus dem Mathematikunterricht lösbar sind, verlangen andere kreatives Denken und clevere Lösungsstrategien. Besonders reizvoll ist dabei, dass viele Aufgaben alltagsnah oder spielerisch gestaltet sind und Mathematik einmal von einer anderen Seite zeigen. Für richtige Antworten gibt es – je nach Schwierigkeit – unterschiedlich viele Punkte, falsche Antworten führen zu kleinen Punktabzügen. So sind nicht nur mathematische Kenntnisse gefragt, sondern auch gutes Überlegen und geschicktes Abwägen. Auch Aliya aus der Klasse 5b war begeistert: „Der Känguru-Wettbewerb hat sehr viel Spaß gemacht und es war toll, dass das, was wir in Mathe im ganzen Schuljahr gelernt haben, abgefragt wurde, weil man so mal zeigen konnte, was man kann.“ Besonders gefallen haben ihr die kreativen Aufgaben: „Manche Aufgaben waren sogar richtig lustig, zum Beispiel das Rechnen mit Pizza.“ Die besten Ergebnisse unserer Schule wurden am 20. Mai 2026 in der Mensa ausgezeichnet. Die Siegerehrung führten Frau Baum und Frau Rychly gemeinsam durch. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten nach dem Wettbewerb eine Urkunde sowie ein kleines Knobelspiel als Erinnerung und Anerkennung für ihre Teilnahme. Bundesweit werden die besten Teilnehmenden unter anderem mit Büchern, Strategiespielen, Experimentierkästen oder anspruchsvollen Puzzles ausgezeichnet. Ziel dieser Preise ist es, die Freude am Denken und Knobeln weiter zu fördern. Besonders erfolgreich war erneut Philipp Pieroth aus der Klasse 10a, der mit 91 Punkten bereits zum dritten Mal in Folge die höchste Punktzahl der Schule erreichte. Die zweitbeste Punktzahl erzielte Timofij Ishchuk aus der 6c mit 82,5 Punkten, gefolgt von Ruben Deutschmann aus der 7b mit 81 Punkten. Den weitesten „Känguru-Sprung“ – also die größte Anzahl aufeinanderfolgender richtiger Antworten – schaffte ebenfalls Timofij Ishchuk mit beeindruckenden 17 richtigen Lösungen hintereinander. Auch die weiteren Jahrgangsbesten können stolz auf ihre Leistungen sein: Jahrgang 5: Thilo Eisenberger (5b) – 72 Punkte Jahrgang 6: Timofij Ishchuk (6c) – 82,5 Punkte Jahrgang 7: Ruben Deutschmann (7b) – 81 Punkte Jahrgang 8: Moritz Hoch (8a) – 73,5 Punkte Jahrgang 9: Janika Kreischer (9c) – 39,25 Punkte Jahrgang 10: Philipp Pieroth (10a) – 91 Punkte Jahrgang 11: Marlon Huster (MSS 11) – 57,75 Punkte Deutschlandweit nahmen in diesem Jahr insgesamt 929.465 Schülerinnen und Schüler aus rund 13.000 Schulen teil. Damit gehört der Känguru-Wettbewerb zu den größten Schülerwettbewerben weltweit. Frau Baum zog ein positives Fazit: Der Wettbewerb zeige jedes Jahr aufs Neue, wie viel Freude Mathematik machen könne, wenn Schülerinnen und Schüler kreativ denken und ihr Wissen einmal anders anwenden dürften. Genau diese Begeisterung für mathematisches Denken möchte unsere Schule weiterhin fördern.







