Landeswettbewerb Latein 2026: Großer Erfolg für Pierre‑Nathanel Schweizer
von A. Spika und K.Diehl-Knieriemen
Anfang 2026 nahm unsere Schule erneut am Landeswettbewerb Latein teil — dem Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler, die Latein ab Klasse 11 lernen. Wie in den vergangenen Jahren bereiteten sich die Teilnehmenden sorgfältig vor und setzten sich intensiv mit dem diesjährigen Thema auseinander: „Du bist, was du machst — wie Arbeit uns definiert“. Martine G. und Pierre‑Nathanel S. lasen zu Beginn des Jahres die vorgeschlagene Leseliste und bereiteten sich so auf die Aufgaben vor. Am Dienstag, den 24. Februar, schrieben sie eine 180‑minütige Klausur zum Thema. Bereits das KI‑generierte Bild von Cicero als Einstieg bot einen reizvollen Zugang zur Thematik: Es verband die antike Perspektive mit aktuellen Debatten — man denke nur an Diskussionen um Arbeitszeit und berufliche Identität, wie sie beispielsweise in der politischen Debatte um Herrn Merz geführt werden. Die Prüfungsaufgaben verlangten neben der Übersetzung von Ciceros Texten ein interpretierendes Auseinandersetzen mit einem antiken „Beruferanking“ und dessen Bedeutungen für heute.
Die intensive Vorbereitung zahlte sich aus: Am 11. März erhielten wir die erfreuliche Nachricht, dass sich Pierre‑Nathanel unter den vier diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern befindet. Die offizielle Ehrung fand am 26. März an der IGS Kastellaun statt — landschaftlich reizvoll gelegen und diesjähriger Gastgeber der Preisverleihung. (2024 hatte unsere Schule die Preisverleihung als Gesamtsieger 2023 ausgerichtet, ggf. Link zur Berichterstattung der Veranstaltung).
Die intensive Vorbereitung zahlte sich aus: Am 11. März erhielten wir die erfreuliche Nachricht, dass sich Pierre‑Nathanel unter den vier diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern befindet. Die offizielle Ehrung fand am 26. März an der IGS Kastellaun statt — landschaftlich reizvoll gelegen und diesjähriger Gastgeber der Preisverleihung. (2024 hatte unsere Schule die Preisverleihung als Gesamtsieger 2023 ausgerichtet, ggf. Link zur Berichterstattung der Veranstaltung).
Leider überschneiden sich Terminplanungen manchmal: Die Preisverleihung in Kastellaun kollidierte mit unserer Akademischen Feier, bei der Pierre-Nathanel sein Abiturzeugnis erhalten sollte. Dennoch nahm der Schüler am 26. März zumindest am Workshop teil, in dem sich die Preisträgerinnen und Preisträger kennenlernten und gemeinsam eine Collage zum Thema „Arbeit und Identität“ gestalteten. Bei der anschließenden feierlichen Preisverleihung nahm stellvertretend sein Lateinlehrer, Herr Spika, zunächst den Preis entgegen, da Pierre‑Nathanel bereits zur Bandprobe für die akademische Feier zurückgekehrt war.
Im Rahmen der Akademischen Feier konnte Pierre‑Nathanel dann dennoch seine Auszeichnungen persönlich entgegennehmen: die Urkunde des Bildungsministers des Landes Rheinland‑Pfalz, Herrn Dr. Teuber, die Urkunde der Vorsitzenden des Philologenverbands, Cornelia Schwartz, sowie einen Scheck über 100 Euro Preisgeld. Besonders hervorzuheben ist, dass Pierre‑Nathanel mit einem Sonderpreis für die beste deutsche Übersetzung ausgezeichnet wurde — eine Leistung, die sein sprachliches Verständnis und seine interpretatorische Genauigkeit eindrucksvoll unterstreicht.
Wir gratulieren Pierre‑Nathanel herzlich zu seinem großen Erfolg! Sein Ergebnis ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich Engagement und gründliche Vorbereitung auszahlen. Gleichzeitig danken wir Martine G. und allen weiteren Teilnehmenden für ihren Einsatz im Fach Latein sowie Herrn Spika für seine Begleitung und Unterstützung. Solche Wettbewerbsteilnahmen stärken nicht nur die sprachlichen Kompetenzen, sondern fördern auch kritisches Denken und das Bewusstsein für die Relevanz antiker Texte in heutigen gesellschaftlichen Debatten. Wir freuen uns auf die nächsten Wettbewerbsrunden und wünschen allen Schülerinnen und Schülern weiterhin viel Erfolg und Freude am Lateinunterricht.













